Shahrukh Khan auf der Berlinale

8 02 2008

Dieses Jahr ist es also soweit, SRK besucht die Berlinale. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht mal einen Sekundenbruchteil überlegt habe, hinzufahren.

Nach dem Chaos in Paris war ich mir sicher, ich brauche kein weiteres Gedränge. Als dann aber heute die Pressekonferenz im Internet übertagen wurde und ich endlich, endlich eine vernünftige Internetverbindung habe, konnte ich nicht widerstehen mal reinzuklicken.  Die Übertragung begann etwas früher als geplant, SRK erschien etwas später, es war also reichlich Zeit, den blauen Hintergrund zu bewundern und langsam, ganz langsam zu bemerken, dass ich keinen Ton empfangen konnte. Argh! Ich hasse das. Nichts half, ich musste den Pc nochmal völlig neu starten. Zu meinem Glück war ich aber pünktlich zugestaltet und gehörte dann zu den wenigen, die eine strörungsfreie Übertragung genießen konnten. Zwischendurch hatte sich noch Nefret zugeschaltet und so genossen wir eine Fragestunde ganz ohne Gedränge und Hetze. Zuerst das Wichtigste:  Om Shanti Om wird ab dem 6. März in die deutschen Kinos kommen. Hurra! Darüber hinaus war SRK schnuckelig und freundlich, gut aufgelegt, witzig und schlagfertig. Er präsentierte sich von seiner besten Seite und obwohl er betonte, sein Englisch sei nicht der Rede wert, konnte er die Pressekonferenz flüssig und souverän in eben dieser Sprache abhalten. War ja klar. Durch die Simultanübersetzung sind mir leider nicht viel Fragen im Gedächtnis geblieben. Ich weiß, sie sollte eine bessere Verständigung ermöglichen, da ich aber gewohnt bin, die Filme im Original zu sehen oder eben auch einer englischen UInterhaltung zu folgen, hatte sie bei mir leider den gegenteiligen Effekt. Ich kann aber nur jedem wärmstens empfehlen, sich die Aufzeichnung der Konferenz anzuschauen, sobald sie online ist.



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