Was passiert, wenn am Wochenende bei Nefret die Sonne scheint?
Wir Blogger fallen ein wie die Hunnen. Wenigstens haben wir das dieses Mal getan.
Was musste sie uns auch einladen? Prompt folgten Maini, Anke, Kaddi, Sunny und ich ihrem Ruf und eroberten die Hinterhöfe der Stadt.
Anke und ich kamen frühnachmittags an und wir waren die letzten.
Vor uns hatten die anderen schon den absolut wundervollen Balkon erobert, die Stühle in Beschlag genommen und sonnengebadet. Bei dem Wetter blieb uns keine Wahl, wir mussten uns einfach dazu gesellen. Ich glaube, Nefrets Nachbarn hassen uns jetzt. Natürlich blieben wir draussen bis in die späte Nacht, natürlich mussten wir lachen, Zoten erzählen, essen, trinken, erzählen, wieder lachen, noch mehr Zoten erzählen und feststellen, dass wir absolut albern waren.
Dazu gab es gegrilltes, diverse Salate, selbstgemachte Kräuterbutter und rekordverdächtige Rosmarinkartoffeln. (Wird gleich morgen nachgekocht)
Nun ja, eigentlich gab es weitaus mehr. Ich fürchte allerdings, dass Nefret sich etwas veräppelt fühlt, wenn ich hier über jede einzelne Beilage schwärme.
Es war toll. Und das Wetter war toll. Und die Leute…
Ja, ich schmeichel mich ein. Ich will das nochmal erleben. Irgendwann.
Besonders bei dem Wetter. Und den Kartoffeln. Und überhaupt.
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