Wir haben Karan Johar gesehen
Auf der Buchmesse.
In einer Pressekonferenz.
Nö, ich hab nicht vor, hier Details zu verraten, nicht einmal das er sehr nett und witzig war
Aber das es ein toller Tag war, obwohl ich um 4 Uhr morgens aufgestanden bin, das möchte ich hier doch schreiben.
In Kürze gibt es hier also einen vollständigen Bericht über meine netten Freundinnen, die mich in Morgenmuffellaue ertragen haben.
Das hier ist nur schon mal der Anfang, damit was neues in diesem Blog steht.
Ja, meine Zeit ist knapp. (seufz)
- Ja, so knapp ist meine Zeit, das ich erst 2 Tage später Zeit finde, wirklich einen wenn auch noch so knappen Artikel zu schreiben.
Das ich um 4 Uhr aufgestanden wäre, war übrigens gemogelt, denn ich habe übelst verschlafen.
Na gut, doch nur um 20 Minuten, aber das hat mich echt reingerissen, weil ich ja so ein Mensch ohne Auto bin.
Da aber der ÖPNV morgens um 4.30 jämmerlich versagt, zumindest am Wochenende, musste ich also mit dem Fahrrad zum Bahnhof. Und da sind 20 Minuten eine Ewigkeit.
Ich denke mal, ich habe unzählige unschuldige Bürger zu Tode erschreckt, weil ich Samstag frühmorgens zum Bahnhof gejuchelt bin.
Nun ja, ich habe es geschafft, aber um welchen Preis?
Völlig erledigt hab ich mir da einen SItzplatz ergattert, nur um festzustellen, das mein Sitznachbar wohl vom Abend vorher übriggeblieben war.
Ui, hatte der eine Fahne.
Nein, es war kein Patriot.
Da kann eine halbe Stunde Fahrt lang werden. Aber er mochte mich, das ist doch schon mal was. Wie schade, das ich nicht zum Plaudern bleiben konnte.
Egal, ich kam also bei Nefret an und hatte mich innerlich darauf eingestellt, das sie noch seelig schlummert und ich fluchend am Bahnhof stehen würde. Nix da, auch sie kann pünktlich aufstehen.
Hab ich auch gesagt. Oh.
Der nächste Stop hätte ein kurzer werden können, hätten wir nicht eine kaffeetrinkende Raucherin abgeholt.
Oder.. hätten wir uns da nicht mirnehmen lassen.
Egal, es ging gar nicht mal so viel später weiter und die Fahrt nach Frankfurt war kurzweilig und sehr nett
Und dann kam die Buchmesse.
Bisher war ich immer an den Tagen dortgewesen, an denen nur Fachpublikum zugelassen war und auch das war schon voll.
Aber was uns da erwartete hat mich aus den Schuhen gehauen.
Es war voll.
Voll.
Wirklich total voll.
Die Aussteller hatten so was von keinen Bock auf Gespräche, Besucher oder ähnliches, es war schon verwunderlich, das sie keinen Stacheldraht um die Stände gezogen haben, zumindest teilweise.
Aber ich kann ihnen keinen Vorwurf machen, denn auch ich wollte in kürzester Zeit nur noch frische Luft.
Das war unglaublich schade, denn es gab wirklich viele Lesungen, Aktionen und auch die ein oder andere informative Ausstellung.
Gut, das wir das geplante Programm durchziehen und uns dann doch früh aus dem Staub machen konnten.
Vom Programm selber werde ich hier leider nichts erzählen.
(Lesen Sie in Kürze einen bestimmt informativen Bericht des Indien.Magazins :p)
Der Rückweg war auch kurzweilig, angenehm und unspektakulär, ich konnte nur meinen „Erfolg“ bei angetüdelten Bahnkunden nicht wiederholen.
Wie ausserordentlich schade.
Dafür rollte das Fahrrad später fast von selbst nach Hause, dieses Mal ging es nämlich bergab und die Nachbarn durften weiterschlafen
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